Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 10.05.11

Objektvorstellung chronologisch von oben (ältester Stand) nach unten (neuester Stand) im Rahmen der Rechercheentwicklung

Der Bunker bei Google Earth: T 750 Gdingen 2.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

- Abweichungen möglich. Schematische Andeutung Lüftungsschachtvertiefungen Ebene 1, 2 und 3 in ihrer Gesamtausdehnungsbreite nicht dem Original entsprechend / hier um circa 30 Prozent gestaucht. -

 


Größere Kartenansicht 

Hafengebiet Gdingen

 
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T 750 2

Dieser T 750 zeigt, wie ersichtlich, exakt die Lüftungsschachtvertiefungen auf, welche von den anderen Bunkern erster Bauphase bekannt sind. Dies ist zusammen mit dem T 750 in Emden-Barenburg und den T 750-Objekten in Flensburg-Memellager und Flensburg-Nachrichtenschule (Tarnbemalung der Bunker jedoch in unterschiedlichen Mustern / beide Flensburger Bunker gleiches Muster zueinander) der einzige bisher nachgewiesene Bunker seiner Art mit Feldtarnbemalung. Diese stammt jedoch hier nicht aus dem Zweiten Weltkrieg. In den 1980er oder 1990er Jahren wurde der Bunker vom polnischen Militär tarnbemalt. Die Tarnbemalung ist noch fast tadellos vorhanden. Mutmaßlich könnte auch der gesprengte T 750 "Koralle" und der T 750 Pillau ursprünglich Tarnanstrich besessen haben...

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Montage mit komplettem T 750...

Ganz in der Nähe des T 750 steht dieser kleine zwei Ebenen umfassende militärische Bunker, ebenfalls in den 1980er oder 1990er Jahren tarnbemalt. Eine Ebene ist ebenerdig, die zweite unterirdisch. Im Inneren befindet sich eine Art Schießstand. Der Bunker erinnert durch seine extrem abgerundeten Kanten stark an die Regelbauten des Atlantikwalles:

Dank an Herrn Peters für die Bereitstellung folgender Aufnahmen:

Neue Bilder beider Bunker inklusive Innenaufnahmen:

Der T 750:

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Das Gelände um den T 750 wird heute gänzlich unmilitärisch genutzt...

Fast sämtliches Originalinventar ist vorhanden. Der heute ungenutzte Bunker wird nach dem Krieg entweder durch das polnische Militär oder später durch den polnischen Zivilschutz zumindest für kurze Zeit reaktiviert worden sein. Dafür sprechen die durch polnische Exemplare ersetzten Sandfilter im Maschinenraum:

Der Kleinbunker:

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Hinten rechts der T 750...

Hinten links der T 750...

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Die beiden Bunker und das Grundstück, auf dem sie sich befinden, wurden mittlerweile aus der Militärnutzung entlassen und stehen mitsamt Grundstück zum Verkauf.

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